Helleborus Sternii - Nieswurz

Woher stammt diese Helleborus-Art?
Die Helleborus Sternii oder auch der korsische Nieswurz haben ihre Herkunft auf den gebirgigen Inseln im Mittelmeer. Die Helleborus Sternii ist nämliche eine Kreuzung zwischen zwei unterschiedlichen Christrosen aus unserer Hallo,Helleborus®-Reihe; die Lividus und die Argutifolius. Das Aussehen der Blätter und die Winterhartheit stammen von der Helleborus Argutifolius ab. Die Kompaktheit und die Blüte gleicht hingegen dem Aussehen der Helleborus Lividus. Die Helleborus Sternii ist in verschiedenen Ausführungen und Farben erhältlich.
Wie pflegt man diese Helleborus-Art?
Die Helleborus Sternii findet man auf Böden, die humusreich und kalkhaltig sind (organische Abfälle wie beispielsweise Kompost oder Tiermast). Wenn Sie die Helleborus Sternii düngen möchten, ist es empfehlenswert, einen kalkhaltigen und humusreichen Dünger zu verwenden. Der beste Zeitpunkt für die Düngung ist der Spätherbst. Die Düngung findet somit vor der Blütezeit statt. Humus und Kalk gibt es bei den meisten Gartencentern. Bitte stellen Sie sicher, dass der Boden die Feuchtigkeit gut durchlässt. Die Wurzeln der Helleborus Sternii sollten nicht über eine längere Periode nass sein. Im Winter oder im Herbst ist das sicherlich fatal. Sie können auch humusreiche Blumenerde mit Ihrem Gartenboden mischen, bevor Sie die Helleborus Sternii in Ihren Garten setzten. Nach ein paar Jahren erreicht die Helleborus Sternii eine maximale Höhe von 50 cm.

Kann man die Helleborus Sternii schneiden?
Im Prinzip benötigt die Helleborus Sternii keinen Schnitt. Wenn Sie sich entscheiden, die Helleborus Sternii zu schneiden, seien Sie auf der Hut. Diese Arten wachsen anders als zum Beispiel die Helleborus Orientalis, Lividus oder Niger. Bei den letztgenannten Arten bildet sich die Blume von unten heraus. Die Helleborus Sternii muss daher auch anders geschnitten werden. Da die Helleborus Sternii als eine Art Blumenstängel, an dem sich die Blätter befinden, nach oben wächst, reicht es nicht aus, nur die alten Blätter abzuschneiden. Es bleibt nach dem Schnitt nur ein kahler Stängel zurück. Wenn Sie die Pflanze kürzen möchten, schneiden Sie die verwelkten Stängel knapp über dem Boden ab.

Wo ist der beste Standort für die Christrose?
Die natürliche Umgebung des Helleborus Sternii sind Berggebiete. Dies bedeutet, dass die Helleborus Sternii sich nicht den ganzen Tag in der Sonne befindet. Pflanzen Sie die Helleborus Sternii auch vorzugsweise an einem Ort, an dem den halben Tag über Schatten herrscht.
Ist die Helleborus Sternii auch als Schnittblume geeignet?
Die Helleborus Foetidus eignet sich hervorragend als Schnittblume. Am Ende der stabilen Stiele befinden sich viele Blumen. Das Blatt kann an der Unterseite leicht entfernt werden, bevor Sie die Blumen in die Vase platzieren. Die Helleborus Foetidus ist ein schönes Element in einem natürlichen Blumenstrauß. Die Blume ist etwas weniger Bedeutsam als beispielsweise die Helleborus Niger oder die Orientalis.
Wann blüht die Helleborus Sternii?
Die Helleborus Sternii beginnt im Dezember zu blühen. In einigen Jahren beginnt die Blütezeit schon Ende November. Die herrlichen Blumen bleiben bis März/April schön. Die Helleborus Sternii der Hallo, Helleborus®-Reihe ist in verschiedenen Farben erhältlich. Die Pflanzen sind auch für die ersten Bienen attraktiv, die nach ihrem Winterschlaf auf Nahrungssuche sind, da die Helleborus-Art eine der wenigen Pflanzen ist, die im Winter und im frühen Frühling blüht.
  • Winterhärte:
    Gut

  • Bodenart:
    Humusreicher und kalkhaltiger Boden. Mischen Sie Ihren Gartenboden vorwiegend mit Humus und Kalk. Der Humus kann bei Helleborus Sternii auch etwas sauer sein.

  • Feuchtigkeit:
    Es sollte sichergestellt werden, dass die Wurzeln der Helleborus Sternii nicht ständig nass sind. Es ist wichtig, dass der Boden Feuchtigkeit speichert, um eine Austrocknung zu vermeiden.

  • Standort:
    Vorzugsweise im Halbschatten.

  • Höhe:
    Die Helleborus Sternii kann nach 5 Jahr eine Höhe von ca. 60 cm erreichen.

  • Immergrün oder laubabwerfend:
    Immergrün.

  • Rückschnitt:
    Es ist empfehlenswert, den Stängel nach der Blüte auf Bodenhöhe abzuschneiden. Die Pflanze wird dann nicht schlaff und bleibt von oben bis unten grün.

  • Düngung:
    Die Helleborus Sternii liebt humusreiche und kalkhaltige Böden. Es ist empfehlenswert, die Pflanze mit diesen Elementen im Frühjahr und im Herbst zu düngen.

  • Die Blüte:
    Etwas hängende Blüten in verschiedenen Farben. Die Blüte ist am Anfang immer grün. In der Blume werden letztlich die Samen gebildet, durch die sich die Helleborus Sternii verbreiten kann.

  • Blütezeit:
    Dezember – April

  • Trivia:
    Die Pflanzen sind auch für die ersten Bienen attraktiv, die nach ihrem Winterschlaf auf Nahrungssuche sind, da die Helleborus Sternii eine der wenigen Pflanzen ist, die im Winter und im frühen Frühling blüht.

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