Helleborus Niger Christmas Carol - Christrose

Woher stammt die Christrose?
Die Helleborus Niger hat ihren Ursprung in den Bergen der östlichen Alpen, des Apennin und der Karpaten. Sie gehören zu der Gruppe der Stauden. Die Christrose ist eine auffällige Pflanze. Dieser freundliche Winterblüher bleibt das ganze Jahr über grün. Die meisten Stauden sterben im Winter ab. Die Christrose ist eine Ausnahme.
Wie pflegt man die Christrose?
Der Boden sollte den Bedingungen entsprechen, die in der natürlichen Umgebung der Pflanze vorherrschen. Die Böden in den Bergen sind reich an Kalk und Humus. Wenn Sie die Christrose düngen möchten, ist es empfehlenswert, Kalk und Humus zu verwenden. Der beste Zeitpunkt für die Düngung ist der Spätherbst. Die Düngung findet somit vor der Blütezeit statt. Humus und Kalk gibt es bei den meisten Gartencentern. Bitte stellen Sie sicher, dass der Boden die Feuchtigkeit gut durchlässt. Die Wurzeln der Christrose sollten nicht über eine längere Periode nass sein. Sie können auch humusreiche Blumenerde mit Ihrem Gartenboden mischen, bevor Sie die Christrose in Ihren Garten setzten. Nach ein paar Jahren erreicht die Christrose eine maximale Höhe von 50 cm.
Ist die Christrose auch als Schnittblume geeignet?
Es werden immer öfter Helleborus-Arten als Schnittblumen verwendet. Dies gilt auch für die Helleborus Niger Christmas Carol.

Kann man die Christrose schneiden?
Im Prinzip benötigt die Christrose keinen Schnitt. Da die Christrose eine immergrüne Pflanze ist, wirken ältere Blätter oft weniger frisch oder die Blätter werden sehr groß. Solche Blätter können Sie einfach abschneiden. Es werden einfach neue und frische Blätter nachwachsen. Orientalis, Niger und Niger Christmas Carol sind nur einige der Helleborus-Sorten.

Wo ist der beste Standort für die Christrose?
Die Lenzrose stammt ursprünglich aus bewaldeten Bergregionen. Im Vergleich zu den Bäumen im Wald ist die Helleborus eine kleine Pflanze. Dies bedeutet, dass sich der Winterblüher im Sommer den größten Teil des Tages im Schatten befindet. Im Spätherbst und im Winter, wenn die Bäume ihre Blätter verlieren, befindet sich die Christrose in der Sonne oder im Halbschatten. Das Laub der Bäume bietet der Helleborus Schutz und Nahrung (Humus).
Wann blüht die Helleborus Niger ’Christmas Carol’?
Die ’normale’ Helleborus niger blüht von Ende Januar bis März. Die ‘Niger Christmas Carol’ ist eine frühblühende Niger-Art Diese Sorte ist durch Kreuzungen der verschiedenen Niger-Arten und durch Vermehrung hervorgegangen. Dabei wurden stets frühblühende Pflanzen verwendet. Die Christmas Carol blüht daher von Oktober bis Januar! Aufgrund der beachtenswerten Blütezeit wird die Helleborus auch häufig als Christrose bezeichnet.
  • Winterhärte:
    Gut

  • Bodenart:
    Humusreicher Boden mit ausreichend Kalkgehalt

  • Feuchtigkeit:
    Normal, am besten nicht zu nass.

  • Standort:
    Halbschatten bis Schatten.

  • Höhe:
    Nach einem Jahr erreicht die Helleborus ihre maximale Höhe von 40-50 cm.

  • Immergrün oder laubabwerfend:
    Die Christrose behält ihre ledrigen Blätter im Winter.

  • Rückschnitt:
    Die alten und hässlich gewordenen Blätter können Sie abschneiden.

  • Düngung:
    Düngung im Früh- oder Spätherbst mit Kalk und/oder Humus.

  • Die Blüte:
    Weiß, im Laufe der Zeit färbt sich die Blüte grün oder rot rosa. Die Staubgefäße werden letztlich Samen werden.

  • Blütezeit:
    Oktober – Januar

  • Trivia:
    Wenn die Temperatur unter den Gefrierpunkt fällt, zieht die Helleborus die Feuchtigkeit aus ihren Blätter und Blüten, um sich zu schützen. Das führt dazu, dass die Blätter vorübergehend herunterhängen. Wenn die Temperatur über den Gefrierpunkt steigt, werden Sie sehen, dass die Christrose wieder in voller Pracht daherkommt.

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